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So weit unsere Fragen reichen,

so weit sind wir an unserer Zukunft interessiert. Die Zukunft ist die Gesamtheit der Möglichkeiten, die vor den Menschen liegen. Durch unsere Fragen wissen wir ums sie. Da niemand alle Möglichkeiten kennt, weiß niemand, was kommt. Da jeder nur seine Möglichkeiten verwirklichen kann, ist es nur zu begrüßen, wenn immer mehr Menschen immer neue und bessere Möglichkeiten verwirklichen können. Mehr ist nicht denkbar. Aber wie kommt es dazu? Können wir überhaupt wissen, wie der Übergang von Möglichkeiten zu Wirklichkeiten zustande kommt? Möglichkeiten sind wohl ruhende Wirklichkeiten. Sollen sie in Bewegung kommen, muss Energie hinzukommen. En-ergie ist Kraft, die etwas zur Wirkung bringen kann. Sie ist entweder verfügbar., so dass jemand machen kann, was er will, oder sie fehlt, dann „kann man nichts machen“. Die Tatkraft liegt im Willen. Er gehört zur Natur des Menschen. Was aber liegt in der anderen Kraftquelle, die wir als Freiheit oder „Herz“ bezeichnen? Sie gehört Person des Menschen. Wir nennen sie Geisteskraft oder das Gute. Kommt das Gute zur Wirkung, ist eine Wirklichkeit so, wie sie sein soll, nämlich gut. Dann ist zunächst eine Tat gut und wenn er dabei bleibt, nach und nach auch der ganze Mensch. Denn was immer jemand im einzelnen tut, spricht für ihn. Durch seine Taten gibt er zu erkennen, was er kann und durch seinen Umgang zeigt er, wer er ist. Auf beides kommt es an. Maßgebend aber ist der Umgang miteinander. Denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Nicht als Zuschauer, sondern als der, der den Umgang qualifiziert. Aber wodurch?

Im Neuen Testament lesen wir, dass die Dämonen wussten, wer er war: Der Heilige Gottes, der Sohn Gottes, der Messias Gottes. Sie wissen, dass er die Macht hat, ihnen die Möglichkeit zu entziehen, Menschen zu quälen. Zugleich erleben sie, dass er die Fähigkeit hat, den Menschen zu geben, was ihnen fehlt. Er hat die schöpferische, konstitutive Kraft, so auf Menschen einzuwirken, dass sie werden können, was sie werden sollen und das auch wollen. Diese Kraft liegt in seinen Worten und auch in den Situationen, die jeder unvermeidlich schafft, so dass Kranke ihn nur zu berühren brauchen, um zu merken, „dass eine Kraft von ihm ausging.“

16.9.20 08:36
 



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