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Wer nicht sagen kann,

worum es immer und überhaupt geht, wird ein böses Erwachen erleben. Denn anderenfalls könnten wir uns beruhigt unseren Träumen hingeben. „Seid wachsam“, ist eine unbedingte Forderung, weil es um die Stärke und Wendigkeit des Geistes geht, die sich in der Wachsamkeit erweist. Anders kommt das nicht zustande, wodurch für jeden alles auf dem Spiel steht: seine Personwerdung. Das muss den Menschen eingeschärft werden. Christen sollten wissen, warum. Das Menschsein Gottes ist der Grund und das Ziel aller Selbstverwirklichung. Sie bleibt dem Menschen deswegen nicht erspart. Aber dafür muss er sich entscheiden. Er kann sich aus den Fähigkeiten seiner Natur verwirklichen, aber nur befristet. Da aber die Selbstmitteilung Gottes nicht aufhört, muss auch die Annahme der Selbstmitteilung Gottes nicht aufhören. Die dafür notwendige Voraussetzung ist jener Bereich des Bewusstseins, der als Geist bezeichnet wird. Was ihn auszeichnet, ist die Fähigkeit sich selbst und anderes hervorzubringen und sich zu allem in Beziehung zu setzen, um in die Unergründlichkeit des Menschseins einzugehen und so lebendig zu bleiben. Einfacher gesagt: Als Geistwesen kann der Mensch Interessen bilden, die er zunächst nicht hat. Wenn er dazu noch die Interessen anderer übernimmt, kann er nur gewinnen und andere durch ihn. Er lebt in der Kommunikation. „Mehr“ kann es nicht geben, als in dieser Weise zu profitieren. Das Gegenteil wäre Rückständigkeit und Isolation. Das alles aber gibt es nur, weil die Wahrheit und das Gute immer auf den Menschen einströmen. Das ist das Wirken Gottes. Und wo die Wahrheit und das Gute in immer neuer Gestalt vom Menschen ausgehen, lebt er als Person und darum menschenwürdig. Er ist mit dem Leben einverstanden, das immer Zusammenleben heißt. Dem Zusammenleben eine immer neue Qualität zu geben, heißt „Salz der Erde“ zu sein. Denn das Menschsein ist problematisch. Es ist nicht vom Menschen her zu „bewältigen“. Aber es kann erst in der Schicksalhaftigkeit gewinnen

5.11.19 08:39
 



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