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Nicht ganz bei der Sache ist jeder, er nicht an Gott glaubt. Denn schon für die Erkenntnis ist Gott unbedingte, nicht wegzudenkende Realität. Was der Alltagsverstand als „Realität“ erkennt, ist zunächst nicht mehr als das, was der Alltagsverstand aufnehmen kann. Das aber ist nicht Gott, sondern die Welt. Kommt der Mensch mit seinem Alltagsbewußtsein in eine Sackgasse¸ weil nicht mehr in seinem Sinne weitergeht, kommt er auf Fragen, die ihm der Alltagsverstand nicht mehr beantwortet. „Wozu das alles?“ „Konnte Gott das nicht verhindern?“ „Ist das nicht alles sinnlos?“ Woher kommen solche Fragen, die zunächst keine Rolle spielten? Fragen kommen aus einer Wirklichkeit, die uns gegenübersteht und sich so an uns richtet, daß wir uns nicht abwenden können. Sie drängt sich auf, weil sie uns die Antwort geben will. So merkt irgendwann jemand, dass er es mit etwas höchst Fragwürdigem zu tun hat. Zunächst mit sich selbst in einer fragwürdigen Situation. Sodann mit dem, der ihm diese Fragwürdigkeit bewußt macht, damit er „zur Sache kommt“. Denn die Frage nach Gott ist nicht eine unter vielen anderen Fragen, sondern nach dem „Gott für uns“, dem Gottmenschen. Das Menschsein Gottes ist der Grund unseres Lebens und darum ist die Vernachlässigung des Menschseins an einen Preis gebunden, den niemand zahlen möchte: Die Absage an die Zukunft.

22.10.19 10:21
 



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