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Was noch bedacht werden sollte

Die Auferstehung von den Toten wird auch als Himmelfahrt bezeichnet. Jedes Wort muss eigens bedacht werden, um die Bedeutung zu verstehen, weil davon das Interesse abhängt.

Als Tote werden die Menschen nicht nur verstanden, die hier auf Erden gestorben sind, sondern die total unfähig sind, von sich aus zu werden, was sie sein sollen. Denn was der Mensch sein soll, bestimmt letztlich Gott. Er befähigt aber auch dazu, es sein zu können. Das ist mit Auferstehung gemeint. In dieser Hinsicht ist die Auferstehung ein Prozess, weil Gott sein Menschsein von Anfang an jedem Menschen mitteilt. Denn auch die Menschen der Frühzeit sollen zur Auferstehung gelangen, bzw. „in den Himmel kommen“.

Die Menschen der Frühzeit kannten vermutlich die Zehn Gebote nicht und die Bergpredigt schon gar nicht. Wie können sie dann das Heil erlangen? Gibt es überhaupt „Wege zum Heil“ für jene Menschen, die Gottes Gebote nicht kennen? Der Apostel Paulus schreibt, dass den Heiden, die das Gesetz nicht haben, das Gesetz ins Herz geschrieben ist. (Röm 1,15). Wie aber verhält sich der Mensch im Schicksal? Wenn er sein Schicksal bejaht, bejaht er sein Leben, das er sich nicht ausgesucht hat. Da Gott zeigt, dass er sein Menschsein im Leben Jesu von Nazareth in das Schicksal gegeben hat, ist das Schicksal nicht der Lebensraum, wo der Mensch verloren ist, sondern aus dem er aufersteht.

 

11.5.19 09:38
 



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