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Woran denken Christen,

wenn sie Ostern feiern?

 

 

Man sollte annehmen, dass jeder weiß, warum an einem bestimmten Tag Jahr für Jahr Ostern gefeiert wird. Feiertage werden fast nie abgeschafft. Hohe Festtage überhaupt nicht. Vergessen werden sie auch nicht. Denn es gibt sie nur, weil irgendwann in der Geschichte eines Volkes oder der ganzen Menschheit etwas geschehen ist, was große Wirkungen gehabt hat. Alles wäre anders geworden, wenn es das eine oder andere nicht gegeben hätte.

Wenn etwas nicht vergessen werden soll, spricht man von Gedenktagen. Sie müssen nicht immer festlich begangen, also gefeiert werden. Wenn aber gefeiert wird, setzt man voraus, dass man nicht noch daran erinnern muss, was gefeiert wird.

 

Inzwischen ist es so, dass die hohen Feiertage zwar immer im Kalender stehen, aber heute ist den Leuten die arbeitsfreie Zeit am wichtigsten. Was sonst noch zu einem Feiertag gehört, „kann man vergessen.“

 

Ostern ist das höchste Fest der Christen

 

Es dauerte anfangs eine Woche, bis zum Weißen Sonntag. In der ersten Zeit der Christenheit wurden in der Feier der Osternacht die Taufschüler – Katechumenen wurden sie genannt -  getauft und dadurch „in die Kirche aufgenommen“. Das ist etwas Äußerliches. In der Religion aber geht es immer um das, was „dahintersteckt“. Es geht um den Grund, warum es dies und das gibt. Alles andere nennt man einen Anlass. Warum man anfangs nur zu Ostern taufte, hatte einen Anlass. Warum Menschen aber überhaupt getauft werden, hat einen Grund. Ein Grund ist immer schon da, bevor man ihn bemerkt und darum bleibt er auch.

 

Das Osterfest muss einen besonderen Grund haben, wenn es das höchste Fest sein soll. Wenn man den Grund nicht kennt, wird man zwar nichts gegen das Osterfest haben, aber wie man es feiert, kann jeder mit sich selbst abmachen. Er kann Ostereier suchen oder verreisen.

 

Die Christen feiern die Auferstehung Jesu

von den Toten

 

Man weiß sicherlich auch heute noch, dass die Christen zu Ostern die „Auferstehung Jesu von den Toten“ feiern. Aber was „Auferstehung“ bedeutet, kann kaum jemand erklären. Meistens sagen auch die frommen Leute nur, was Tina vor zwei Jahren auch gesagt hat: „Jesus ist am Kreuz gestorben. Dann hat Gott ihn auferweckt und nun war er wieder fröhlich“. Richtig. Aber was steckt dahinter? Was haben wir davon?

 

Um es kurz zu sagen: Keiner kennt seinen eigenen Tod. Aber was er erlebt, wenn jemand in seiner Familie stirbt, ist das Schlimmste, was er erleben kann. Wir wissen war, dass jeder Mensch sterben wird. Aber Wissen und Erleben unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Wir erleben, dass der andere nicht mehr „da“ ist, wo wir sind; dass er uns fehlt. Deshalb fehlt uns auch alles, was immer das Wichtigste ist. Der Umgang mit einander. Es fehlt uns der Umgang mit ihm. Vom Umgang der Menschen miteinander hängt es ab,

ob wir einen Sinn im Leben finden und was in Zukunft möglich ist und geschieht, oder auch nicht mehr möglich ist.

Wenn der Umgang miteinander nicht mehr möglich ist, fehlt uns das, was wir nur mitbekommen und werden können, wenn das Zusammenleben andauert. Im Zusammenleben finden die Menschen den unvergänglichen Sinn des Lebens.

 

Durch Jesu Umgang mit den Menschen

haben viele neue Fähigkeiten bekommen

 

Wie war das nun mit dem Tod Jesu von Nazareth? Viele Menschen hatten erlebt, dass er etwas kann, was andere nicht können. Aber das sollten alle anderen eines Tages auch können. Er konnte auf Menschen einen förderlichen Einfluss nehmen. Der Einfluss zeigte sich darin, dass völlig hilflose oder unfähige Menschen, wenn er mit ihnen redete, hinterher so leben konnten, wie sie leben sollten. Das wird uns an besonders auffälligen Menschen sieben Mal im Neuen Testament berichtet. Wir bezeichnen diese Ereignisse als „Wunder“ oder Heilungswunder und sagen: Jesus hat Blinde sehend gemacht. Aussätzige geheilt. Gelähmten die Gesundheit wieder gegeben. Das Wichtigste war es nicht, dass Jesus das „gemacht“ hat. Es wird ja auch berichtet, er habe Tote auferweckt. Den „Jünglich von Nain“ und seinen Freund Lazarus. Das muss man richtig verstehen. Denn sie wären ja wieder gestorben. Aber das gibt es ja nicht, dass jemand zweimal stirbt. Deshalb muss man bedenken, worum es bei diesen Berichten eigentlich geht. Es geht immer darum, dass Menschen sein können, was sie sein sollen und dass sie damit auch einverstanden sind. Und weil man den Menschen das damals nicht mit „spröden Worten“ deutlich machen konnte, musste man eine Gelegenheit „erfinden“, die sich an die Vorstellungskraft und nicht nur an das Denken der Menschen wendete. Man stand ja vor dem großen Problem, erklären zu müssen, was die Menschen mit Gott zu tun haben. Die Erklärung muss sich immer nach dem Verständnis der Menschen richten, denen man etwas erklären will. Nehmen wir die Erzählung, wo Jesus seine Jünger nach der „Speisung der Fünftausend“ ins Boot schickte, damit sie auf die andere Seite des Sees von Genezareth fahren: Es wird dunkel. Er kommt Sturm auf. Sie kommen die ganze Nacht nicht voran. Da kommt Jesus im Dunkeln über das Wasser zu seinen Jüngern. Sie meinen ein Gespenst zu sehen und schreien. Dann spricht er sie an. Nun sind sie beruhigt. Petrus wird sogar „übermütig“, wie immer. Er will zu Jesus über das Wasser gehen. Jesus sagt nur: Komm! Und dann kann er es. Aber dann bekommt er Angst und versinkt. Er schreit um Hilfe. (Schwimmen konnte er als Fischer bestimmt). Jesus hält ihn fest und fragt ihn: Warum hast du gezweifelt?“ Und dann sind alle mit dem Schiff ganz schnell am Ufer. – Das ist alles so nicht geschehen, als ob man es hätte mit einer Kamera aufnehmen können, wenn es sie schon gegeben hätte.

Wenn man die Erzählungen über Jesus nur wie Zeitungsberichte lesen wollte, müsste man oft den Kopf schütteln und sagen: Alles orientalische Erzählungen. „Tausend und eine Nacht“ ist auch ein Buch mit unglaublichen Geschichten.

Es geht in den Evangelien immer wieder darum, zu zeigen, was Menschen durch den Umgang mit Jesus geworden sind und anders nie geworden wären.

In der Geschichte vom Zöllner Zachäus in Jericho, von dem Jesus eingeladen wird und sonst niemand dabei war, geht es darum zu zeigen, dass Zächaus hinterher ein ganz anderer Mensch war. Vorher war er ein rücksichtsloser Reicher. Durch den Umgang mit Jesus bekam er ganz andere Interessen. Die Hälfte seines Geldes hat er von da an den Armen gegeben. Jesus hatte ihn nicht „zusammengestaucht“ und ins Gewissen geredet, sondern das Zusammentreffen mit Jesus hat ihn völlig verändert. Es soll eben immer wieder darauf hinauskommen, dass die Menschen durch Jesus werden, was sie werden sollen und das auch können. Das ist eigentliche alles, worum es immer und überhaupt geht, ob „in der Kirche“, „im Glauben“ oder sonst wo. – Alle Menschen standen schon immer vor der Frage und heute ist das nicht anders: Wie können sie werden, was sie werden sollen? Mit dieser Frage, fragen sich nach ihrer Zukunft und nach dem, der ihnen durch ihre Fähigkeiten, die „Antwort“ auf diese Frage geben kann. Der Gefragte kann letztlich nur Gott sein.

 

Dann kam aber alles anders.

 

Jesus hat nicht erreicht, was er erreichen wollte,

 

obgleich viele Menschen erlebt hatten, dass das zu erreichen ist, was alle nötig haben. Alle haben es nötig, zu können, was sie wollen und zu können, was sie sollen. Wenn das erreicht ist, leben alle im „Reich Gottes“, wie man es damals nannte und auch heute noch sagen kann.

Auch seinen Jüngern hatte Jesus die Fähigkeit – die „Vollmacht“ – gegeben durch Worte die Menschen dazu zu bringen, dass sie werden konnten, was sie werden sollten. Diese „Vollmacht“, die man auch als „Autorität“ bezeichnen konnte, war bei Jesus nicht zu übersehen.

 

Darum wollte ihn die „Regierung“ loswerden

 

Das Volk der Juden lebte ja nicht in einer Demokratie, sondern in einer Theokratie. In einer Demokratie bestimmt das Volk durch Wahlen, wer sie regieren soll. In einer Theokratie ist Gott der „Herrscher“. (Der Elohim heißt das in der hebräischen Sprache). Die Parteinen in der Theokratie der Juden waren damals die Pharisäer und die Sadduzäer. Sie waren politische Gegner. Regierungschef war der „Hohe Priester“ und die Minister bildeten den „Hohen Rat“.

Der Vorwurf, den die Parteien Jesus machten hieß: Er macht sich zum Sohn Gottes. Er lästert Gott. Er stellt sich an die Stelle Gottes. Sie suchten immer wieder eine Gelegenheit ihn zu verhaften, aber sie hatten Angst vor Demonstranten aus dem Volk.

Dann aber hat Judas der Regierung einen Weg gezeigt, wie sie mit Jesus „kurzen Prozess machen“ können. Sie sollen ihn am späten Abend festnehmen und noch in der Nacht vor Gericht stellen. Dann sollten die Besatzungsmächte, die Römer, das Todesurteil bestätigen und dann „an Kreuz mit ihm“. So wäre die Sache aus der Welt. So dachten sie.

 

Doch dann kam wieder alles anders

 

Jesus ist am Kreuz gestorben und einige seiner Jünger haben ihn in ein neues Felsengrab gelegt. Alles musste sehr schnell gehen, weil der Sabbat bevorstand, an dem man nichts machen durfte.

Außerdem war dieser Sabbat ein hoher Festtag. Es wurde das Pas-chafest gefeiert. Das war der Gedenktag an die Befreiung des Volkes aus der Knechtschaft in Ägypten.

Darum gingen die Frauen unter den Jüngern Jesu früh morgens nach dem Sabbat, um das Grab zu pflegen. Das Gab war leer. Vor Schreck liefen die Frauen weg. Als sie erzählen, Engel hätten ihnen gesagt, Jesus sein „auferstanden“, hat ihnen das kein Mensch geglaubt. Denn wer tot ist, kann nichts mehr machen.

Die Jünger hielten sich erst einmal versteckt, weil sie Angst hatten, auch verhaftet zu werden. Was sie in dieser Zeit gedacht und besprochen haben, wird uns in der Heiligen Schrift nicht genau berichtet. Aber dass sie enttäuscht waren und ratlos obendrein, dürfte wohl klar sein. Immerhin waren sie dadurch mit allem beschäftigt, was sie erlebt hatten.

Sie hätten auch nach Hause gehen können, wie die „Emmausjünger“. Aber was sie von Jesus gehört und was sie mit ihm erlebt hatten, war mehr, als dass sie nur ein Wissen darüber im Kopf hatten. Es steckte mehr dahinter. Aber wie sind sie „dahinter gekommen“?

 

Wir sind die Jünger darauf gekommen, dass Jesus nicht vom Tod festgehalten wurde?

 

Die Evangelisten sprechen von der „Erscheinung“ des Auferstandenen Jesus. Was meinen sie damit? Wir lesen in diesen sogenannten „Auferstehungsberichten“, dass Jesus ihnen „zur Erscheinung gebracht“ wurde.

Das heißt zunächst einmal nicht, dass Jesus unvermutet wieder „auftaucht“ und ihnen ihre Verblüffung und Angst vor Gespenstern nimmt. Dann sagt er ihnen, sie sollen in Jerusalem bleiben, weil sie dort den „Heiligen Geist empfangen“ werden – und dann verschwindet er wieder. In diesem Sinne, dass man Jesus hätte fotografieren können, ist Jesus nach seinem Tode nie wiedergekommen. Es hätte auch nicht viel gebracht.

Die Jünger konnten jetzt, wo sie keinen Umgang mit Jesus mehr hatten, erleben, was durch den jahrelangen Umgang mit Jesus bei ihnen geschehen ist: Sie konnten jetzt auch durch ihre Worte Menschen dazu verhelfen, dass sie werden konnten, was sie werden sollten. Früher hatten sie selbst erlebt, wie Jesus mit seinen Worten „Wunder wirkte“, wie man so sagt. Jetzt zeigte sich bei den Jüngern etwas Vergleichbares. Während der ganzen Zeit, in der sie mit Jesus zusammen waren, hatten sie mehr „mitbekommen“, als sie zunächst wissen konnten. Sie wurden ja nicht zufällig „Jünger“, „Schüler“ oder „Menschenfischer“ genannt. Denn sie sind durch den Umgang mit Jesus geworden, was sie werden sollten: Beauftragte, Mitarbeiter. Apostel bedeutet im Griechischen dasselbe. Sie mussten können, was Jesus auch konnte. Und nun mussten sie es zeigen. Und hätten sie das nicht gekonnt, wäre die „Auferstehung“ Jesus nur so verstanden worden, dass er nach seinem Kreuzestod noch einmal „vorbeigeschaut“ habe und nach vierzig Tagen sei er „in den Himmel aufgefahren“. Und das war es dann.

Und wenn man das alles glaubt, kommt man auch „in den Himmel“. Wenn es nicht um mehr ginge, als das, was die Leute sich so denken, wenn sie die Auferstehungsberichte hören, braucht man sich nicht zu wundern, dass das heute keinen mehr interessiert. „Auferstehung von den Toten“ meint keine Wiederbelebung eines Menschen, der gestorben ist. Auferstehung bezeichnet ein Zusammenleben, das besser nicht sein kann, weil die Menschen immer neue Lebensmöglichkeiten entdecken und in Übereinstimmung verwirklichen können. Das Gleiche ist mit „Reich Gottes“ gemeint.

 

Auferstehung von den Toten bedeutet,

dass die Menschen sein können,

was sie sein sollen

 

Tot zu sein, heißt, nicht mehr zu können, was man will. Das Gegenteil wird mit „Auferstehung“ bezeichnet. Denn weil die Menschen so leben können, wie sie leben sollen, müssen sie das ja auch wollen. Aber zu können, was man soll, ist nur durch den anderen möglich, den das interessiert, dass man es kann. Darum schreibt der Apostel Paulus nicht: Ihr werdet mit Christus auferstehen, sondern ihr seid mit Christus auferstanden.

 

Am Können zeigt sich, wer die Menschen sind

 

Sie sollen so leben können, dass nichts daran auszusetzen ist. Wie sieht das aus? Sie sollen so miteinander umgehen, dass jeder das Gute für den anderen so tut, dass der andere es wenigstens auch kann oder sogar noch besser. Das nennt man Nächstenliebe, weil mehr nicht möglich ist.

Man kann es auch so sagen: Die Menschen kommen im Leben nur weiter, wo sie einen Sinn finden. Sinn ist das Gute, das noch nicht da ist, aber kommen muss, weil sonst alles aufhört. Es hat zwar vieles im Leben einen Sinn. Aber es fehlt auch immer wieder an Sinn. Es gibt auch einen „Sinnverlust“, wenn jemand unheilbar krank wird und stirbt. Aber die Menschen können auch immer wieder zunächst völlig unbekannten Sinn in das Leben bringen. Ein Problem bleibt jedoch. Der Sinn ist immer nur im Augenblick, in den „Situationen“, da und verschwindet wieder. Der Sinn ist also wie vieles andere „vergänglich“. Was aber alle Menschen suchen ist „unvergänglicher Sinn“. Man nennt ihn das „Heil“. Wir sagen und hoffen als Christen, dass ihnen der Sinn im Leben, den sie immer wieder hervorbringen, nicht verloren geht, sondern sich in ihrer Vergangenheit ansammelt und mit ihnen über den Tod hinausgeht. Auch dieses „Sinngeschehen“ gehört zur Auferstehung. Denn sonst müssten wir sagen, alles, was sie Menschen machen, ist wohl notwendig, nützlich und auch angenehm, aber wenn keiner mehr etwas kann und deswegen sterben muss, hat er nichts mehr davon. So denken die meisten Menschen.

 

Auferstehung bedeutet auch, dass die Menschen den Sinn des Lebens nicht im Tod verlieren, sondern behalten und überbieten

 

Es ist eben nach zweitausend Jahren, seit Jesus „auferstanden“ ist, noch nicht gelungen, dass die Menschen seit dem mit ihm „auferstehen“, wo sie vergänglichen Sinn, den sie selbst schaffen, mit dem unvergänglichen Sinn, den Gott dazu gibt, zusammenbringen.

Anders gesagt: Immer wieder tun die Menschen Gutes. Aber es müsste vergänglich bleiben, wenn nicht das unvergängliche Gute, dass wir den Heiligen Geist nennen, immer dazu kommt.

Aber das ist durch die „Auferstehung“ Jesus möglich, wenn die Menschen es so wollen.

Und weil sie davon überzeugt sind, feiern sie es zu Ostern und an jedem Sonntag.

 

Kurz gesagt:

Die Christen feiern Ostern, weil Gott sein göttliches Menschenleben, das anders ist als wir es haben und kennen, an alle Menschen verschenkt, so dass sie im Umgang mit einander ein Zusammenleben schaffen können, an dem deswegen nichts auszusetzen ist, weil immer neuer Sinn von ihnen hervorgebracht werden kann und sie damit einverstanden sind.

Diesen Umgang der Getauften nennt man auch konstitutiv. (Das ist das Gegenteil von destruktiv). Das Ergebnis ist die Kommunikation. Sie ist die gegenseitige Erschließung und Vergegenwärtigung der menschlichen Personalität. Der Grund dafür ist die Freiheit des Menschen. Konstitutive Freiheit ist das Geschenk des Auferstandenen. Auch sie wird zu Ostern gefeiert, weil es ohne sie keine Auferstehung geben kann

 

In keiner anderen Religion wird das gesagt, weil es niemand erfahren hat.

 

 

 

 

20.4.19 09:07
 



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