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Kirchenaustritte in einer bayrischen Stadt

Eine regionale Zeitung berichtet: Die Zahl der Christen in N.N. sinkt und was die Gemeinden dagegen tun.

Die Gründe sind schlicht und einfach: Die Institution missfällt oder sie können „mit der Bibel nichts anfangen“. Hinzu kommt die Kirchensteuer. Wie „die Gemeinden“ reagieren, lässt sich nicht feststellen. Für den Dekan der evangelisch-lutherischen Kirche ist es ein „großer Schmerz“. Auch dem katholischen Propst „tut es weh“. Solche Reaktionen zeigen nur Ratlosigkeit und bewirken darum gar nichts.

Die Kirche kann nicht besser sein als jene Getauften, die an ihr interessiert sind. Könnten sie sagen, was einem Menschen fehlt, der mit der Kirche nichts im Sinn hat, wäre religiöse Gleichgültigkeit nicht mehr sicher. Die Kirche soll eine exemplarische Gemeinschaft sein, an der zu erkennen ist, wie ein Getaufter dem näher kommt, was er in jeder Hinsicht, also in Zeit und Ewigkeit, sein soll. Er soll sich so verhalten, dass dagegen nichts einzuwenden ist. Dazu muss er sich befähigen lassen und zwar durch das sich jedem Menschen konstitutiv mitteilende Menschsein Gottes. Wer Anderen zu Lebensmöglichkeiten verhilft, auf die er nicht verzichten kann und die er von sich aus nicht finden kann, vermag nichts Besseres zu tun. Wo ein solches Lebensprogramm verwirklicht wird, ist die Kirche. Sie reicht infolge des konstitutiven Wirkens Gottesgeht über die verfasste Kirche hinaus. Auf das Wirken Gottes können die Menschen erst angemessen reagieren, wenn sie „weiterdenken“ (Metanoia wird diese Eistellung in der Schrift genannt. Wo sie hinterher hinkt, bleibt die verfasste Kirche auf der Strecke. – Die Zahl der Christen sinkt.

8.1.19 08:36
 


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