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Theologischer Feminismus?

Feministische Theologie? Ist feministisch eine Einschränkung von Theologie, ist der Logos beseitigt. Leicht einzusehen, dass es keine anthropologische Theologie geben kann, sondern nur eine theologische Anthropologie oder theologische Ethik. Wie wäre es denn mit einem theologischen Feminismus? Versucht es doch mal in neuen Schuhen. So ist das nun einmal: Wo es um das höchst Mögliche geht, kann der größte Unsinn behauptet werden. Stellt doch einfach die "Gottesfrage". Wenn sie richtig formuliert ist, kann man jeden außer Gefecht setzen, der sie nicht richtig gestellt hat. Denn sie lässt sich nur eindeutig stellen oder sie ist falsch gestellt. Wenn die Gottesfrage jedoch keine Frage der Vernunft sein sollte, weil man sie für eine Frage des Glaubens hält, kann man gleich bei Wodan bleiben.
3.4.18 08:46
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


PP / Website (24.8.18 16:57)
Wie das Wort "Glaube" schon sagt, ist jede Religion vom Glauben geprägt und nicht von Wissenschaft. Für den, der glaubt, gibt es einen Gott und für jenen, der nicht glaubt, gibt es eben keinen Gott.

Ich weiß, dass es keinen Gott gibt, aber ich glaube an ihn, weil dadurch vieles leichter wird. Der Mensch hat seit jeher das Unerklärliche einem Gott zugeschrieben. Damals dachte man, Unwetter oder Missernten seien Gottesstrafen. Heute kann man dies wissenschaftlich erklären.

Aber wenn du Gott nicht als Symbol für eine unerklärliche höhere Macht siehst, die wir eben Gott nennen und von der wir uns kein Bild machen können, sondern Gott als reale Gewissheit in dein Leben einbeziehst, dann tust du nichts anderes, als an Gott glauben, denn Gott lässt sich nicht beweisen.

Das sagt dir auch jeder Geistliche. Glaubten die Kirchenmenschen selbst an Gott, hätte es keine Missbrauchsfälle gegeben. .. LG PP

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