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Da die Gottesfrage keine theoretische, sondern eine praktische Frage ist, muss die Antwort in der Lebensführung dessen zu finden sein, der die Frage gestellt Wer eine Antwort auf die Frage sucht, wer er sein soll Sodann muss er  herausfinden, wer er sein kann. Seine Fähigkeiten zeigen das. Wer eine Antwort auf die Frage sucht, wer er sein soll, muss sich die Antwort geben lassen und folglich etwas mit dem zu tun haben, der ihm die Antwort geben kann. Die Antwort muss zu erkennen geben, dass sie ihm „gegeben“ worden ist. Sie zeigt sich im Können. Was soll der Mensch sein können? Die Antwort kann nur von dem gegeben werden, der zu geben vermag, was noch da nicht ist. Wie kommt das zustande? Es muss ein authentisches Menschensein geben, das es unabhängig von dem gibt, der danach fragt. Es muss sich dem Fragenden wirksam (konstitutiv) mitteilen. Christen lassen sich gesagt sein, dass es das Menschsein Gottes ist und dies in Jesus von Nazareth zum ersten Mal in der Welt wirksam war und von ihm aus auf alle übergeht. „Ich bin das Licht der Welt.“ „Ihr seid das Licht der Welt.“ „So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie euren Vater im Himmel preisen.  Anders gesagt: Das wahre Menschsein fehlt euch noch. Ich gebe es euch. Dann könnt ihr leben, wie ihr leben sollt. Ihr habt nichts dagegen einzuwenden, dass ihr leben könnt, wie euer himmlischer Vater euch das zugedacht hat. Die entsprechende Lebensführung liegt im förderlichen Umgang miteinander. Seine besondere Qualität ist das konstitutive Moment. Durch einen konstitutiven Umgang wird jeder für den Anderen das, was er für ihn sein soll. Das meint Jesus mit „allen dienen“, oder „Sklave aller sein. Ohne den Anderen gibt es kein Sollen und keinen, dem man in diesem Sinne „dienen“ kann. Aber ohne das konstitutive Menschsein Gottes gibt es auch kein förderliches Können im Interesse des jeweils Anderen.

 

2.3.18 14:19
 



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