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Der große Unterschied

Das wäre das Ende, wenn wir keinen Unterschied mehr erkennen könnten. Aber damit hat alles angefangen, dass der große Unterschied zwischen Sein und Nichtsein beendet wurde. Jedes Mal, wenn jemand auf die Welt kommt, ist er da. Aber vorher war er nicht da. Größer kann der Unterschied gar nicht sein. Vom Nichtsein zum Selbstsein zu kommen, das hat niemand selbst zustande gebracht. Kein Zweifel, da war - und ist womöglich - ein ganz Anderer im Spiel. Klar? "Nein", sagen viele. "Alles nur Zufall". Gewiss, da war einmal der "Urknall" und zufällig fragt heute Hugo den Kunibert: "Möchtest du noch ein Bier?" Das und alles, was sonst noch gekommen ist und noch kommen wird, war zufällig schon im Urknall vorprogrammiert. - So hätte es mancher gern, alles unter den Teppich "Zufall" kehren zu können.
PastorHolzauge fragt sich nur: Was steckt dahinter, dass wir dieses eigenartige Bewusstsein haben, das sich keiner ausdenken konnte, das aber jedem dauernd zu denken gibt? Dass nach dem "Urknall" noch Bewusstsein hinzukam, das den "Urknall" bemerkt hat, als er schon verhallt war, kann doch nur durch ein Be-wusstsein schaffendes Bewusstsein erklärt werden, das selbst schon vor dem "Urknall" sich etwas mehr, als wir begreifen können,  gedacht haben muss. Wenn dieses Bewusstsein schaffende Bewusstsein - man nennt es auch Gottes Heiligen Geist - nicht aufhört, Bewusstsein zu schaffen, dann heißt es aber: "Holzauge sei wachsam". Wer weiß dann schon, was er demnächst im Kopf haben wird? Vielleicht erst einmal Fragen, die wie der Regen in den Klamotten sitzen, meint PastorHolzauge

7.6.17 21:14
 
Letzte Einträge: Was zeigt uns der Gottesbegriff?, Zahllose Beziehungen, aber nur wenige Verhältnisse, Kommentar zu den Perikopen des 19. Sonntags im Jahreskreis A - 13. August 2017, Viele Möglichkeiten liegen zwischen Wohl und Heil, Wird es bei Feststellungen bleiben?, Kommentar zu den Perikopen des 20. Sonntags im Jahreskreis A - 20. August 2017


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