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Warum vor den Gedanken anderer einknicken?

Bevor es Menschen auf diesem Globus geben kann, muss das Menschsein schon „erfunden“ sein. Woher soll etwas kommen, wo es nicht ist, wenn es nicht anderswo ist? Dieses „Anderswo“ heißt für das Denken „Gott“. Denn es muss eine Wirklichkeit geben, die alles bewirkt, was sie selbst nicht ist. Klar? Nein? Von nichts kommt nichts. Wenn nun ein Menschsein „vor“ unserem Menschsein sein muss, so bleibt er nicht für sich, sondern er teilt sich so mit, dass andere Menschen sein können. Diese Menschen sollen über die Endlichkeit ihres Menschseins in die Un-endlichkeit seines Menschseins gelangen können. Denn Endlichkeit heißt immer: Es genügt uns nicht. Es gibt noch mehr und etwas ganz anderes. Das können alle haben. Es sei denn sie wollen es nicht. Denn jeder wird zunächst nur, was er werden will. Leider – infolge seiner Endlichkeit - nur teilweise. Wenn er aber werden will, was er werden soll, wird er auch das. Und das ist mehr als er sich ausdenken kann. Noch Fragen? Das Thema Sollen darf jedoch nicht rechts vom Komma verbucht werden.

18.10.17 10:18
 
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