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Das Evangelium ist eine frohe Botschaft

Wenn schon eine Botschaft Euphorie auslöst, haben Psychopharmaka das Spiel verloren. Das eigene positive Befinden ist proportional zur Naivität. Auch "nach Ostern" bleibt das Leben radikal gefährdet. Denn keiner bekommt eine Garantie da-für, dass er den Sinn seines Lebens verwirklicht, weil er an seine Auferstehung glaubt. Er muss sich vielmehr fragen, wer er zu werden hofft und ob er das auch für andere hofft. Dann kann er es nicht darauf ankommen lassen. Holzauge, sei wach-sam. Jeder muss tun können, was ihm die Hoffnung sagt: Du darfst den Anderen nicht in die Irre gehen lassen. Egal, ob er widerspenstig oder borniert ist. Lass ihn erfahren oder wenigstens wissen, dass der Sinn des Lebens zwar auf dem Spiel steht, aber nur dann, wenn kein unvergänglicher Sinn hinzukommt. Unvergänglicher Sinn kommt aus jenem authentischen Menschsein, das unabhängig von uns, jedem Menschen angeboten wird. Das ist die einzige Botschaft, die Christen als Grund der Auferstehung gehört haben. Nun kommt es darauf an, alles im Dialog mit diesem Menschsein des Gottmenschen zu sehen. Denn sonst bleibt die Hoffnung ein Hori-zont für die Wünsche. Aber auf ihr Urteil kommt es zunächst einmal an: Die Nacht der Negativität verblasst, wo das Licht der unvergänglichen Positivität aus der Hoff-nung in das Leben leuchtet, meint PastorHolzauge

22.6.17 10:52


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Sie beten zum selben Gott

Es ist immerhin schon ein Fortschritt, dass nicht jeder zu seinem Gott betet. Dennoch ist es nicht sicher, ob sie nicht alle durcheinander reden. - Das könnte erst anders werden, wenn sie hinterher sagen könnten, was sie von Gott "gehört" haben. Jeder etwas anderes? Dann war es nicht Gott, der zu ihnen gesprochen hat, meint PastorHolzauge. Was der Beter von Gott zu "hören" bekommt, sind soziale Fähigkeiten. Denn ohne sie kann es kein Reich Gottes geben. Das Reich Gottes ist eine Gemeinschaft, die besser nicht sein kann, weil sie durch die Annahme des Menschseins Gottes immer besser wird. Wenn die Zukunft der Menschen von ihrer Reaktion auf die Selbstmitteilung Gottes abhängt, kann die Reaktion nur ein konstitutives Verhalten im Umgang miteinander sein. Anderenfalls gibt es nur Variationen im Zusammenleben, aber keinen Fortschritt in Richtung des Reiches Gottes.   

21.6.17 08:47


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