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Wenn man nur wüsste …

Säkularisierung heißt wohl Verweltlichung. Aber zu beklagen daran ist die Gottvergessenheit. Es kann ja nicht sein, dass die Welt immer weltlicher wird, weil die Menschen nun einmal nichts anderes machen können, als die Welt zu gestalten. Wenn die Weltgestaltung oder wenigstens der Umgang „geistlich“, anstatt weltlich wäre, müssten wir Theater spielen. Die „Geistlichen“ müssten doch eine beneidenswerte Identität haben, während die Säkularen als Bildungs- und Moralkrüppel dahinvegetieren. Nichts da. Die Kinder dieser Welt tauschen nicht mit den Kindern des Lichtes. Es müsste sich doch zeigen lassen, was die Kinder des Lichts den Kindern der Welt – den Säkularen – voraushaben, die auf ihre Art klüger sind. Aber was ist Klugheit?

24.4.18 08:51


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Kommentare zu den Evangelien der 4. Osterwoche 23. – 28. April 2018

Montag, 23. April

Joh 10,1-10

Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

 ·         Ein Hirt führt die Schafe zu den besten Lebensmöglichkeiten. Wer andere Interessen an den Schafen hat, wird die Schafe nicht am Leben lassen.

 Dienstag 24. April

Joh 10,22-30

Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.

 ·         Die Juden wollen wissen mit wem sie es zu tun haben, aber sie bleiben auf Distanz zu Jesus, obgleich sie erkannt haben, was er tut. Dabei wird es für sie bleiben.

 Mittwoch, 25. April Apostel Markus

Mk 16,15-20

 Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden. Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.

 ·         Eine Heilslehre ist nur der Anfang der Heilsverkündigung. Heilswirksame Situationen – Zeichen -  zu schaffen, ist der Erweis des Heiles.


Donnerstag, 26. April

Joh 13,16-20

Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es. Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

 ·         Die Heilsverkündigung liegt in Hand von Menschen. Sie müssen um ihre Abhängigkeit vom Geber des Heils wissen. Denn es ist ein Missverständnis, als Gesellschaftliches Ordnungssystem eine Religion anzupreisen, die ohne Gewaltandrohung nicht bestehen würde und eine Inkarnation Gottes für unwürdig erklärt.

 Freitag, 27. April

Joh 14,1-6

Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.

·         Ohne das Menschsein Gottes gibt es kein Verhältnis zu Gott. Erst durch ein Verhältnis zu Gott kann der Mensch werden, was er sein soll: Er soll immer neue Möglichkeiten verwirklichen.

 Samstag, 28. April

Joh 14,7-14

Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.

 ·         Der Mensch hat alles in der Weise von Vorstellungen im Bewusstsein. Die Vorstellungen auf ihren rechtfertigenden Grund zurückzuführen, ist Aufklärung.

 

23.4.18 09:02


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